Gemeinsam setzen FruchtXpress und Denner mit den ersten zwei Wasserstoff-Elektro-LKW auf emissionsfreien Transport auf der Achse Basel – Genf von den Verteilzentren Schmitten und Lyss zu den Filialen. Die Hyundai XCIENT Fuel Cell (36 t) fahren mit grünem Wasserstoff, aus dem Auspuff entweicht Wasserdampf anstatt Abgase, sie sind leise und effizient, rasch betankt, haben eine Reichweite von bis zu 400 km und sparen pro Jahr/Fahrzeug rund 80 Tonnen an Co2-Emissionen ein.
Im Auftrag von FruchtXpress und Denner haben wir ein PR-Video über die neuen Wasserstoff-LKWs realisiert. Mit Video, Drohnenaufnahmen und Interviews. Weiter entstand ein Newsbeitrag auf der Website von FruchtXpress und Social Media Posts auf Facebook und Linkedin.
]]>
Wir haben uns gemeinsam die Social Media Kanäle näher angeschaut und wichtige Fragen bezüglich Strategie und Community Management in seinem Unternehmen besprochen.
«Ich denke, man muss heute einfach präsent sein», meinte Herr Meier auf meine Frage hin. Nur präsent sein, reicht natürlich nicht. Da kann man viel mehr herausholen. So haben wir gemeinsam folgende Strategie entwickelt:
Die Firma SUN ist in der Energiebranche tätig. In einer ersten Phase macht es für das Unternehmen Sinn, eine kombinierte Strategie für DIALOG UND REPUTATION sowie KNOW-HOW-FÜHRERSCHAFT zu verfolgen. Auf diese Weise kann SUN sein Know-how im Bereich erneuerbare Energien durch eigene Fachbeiträge, Studien und Projektreportagen glaubwürdig vermitteln. Über den Dialog erfährt SUN sehr viel über die bisher wenig bekannten Meinungen und Erwartungen der Zielgruppe und hat die Chance auf einen bereichernden Austausch mit der Community.
Community Manager/innen erwecken die Social Media Plattformen zum Leben und sorgen für einen angeregten Austausch mit der Community. Die wichtigsten Aufgaben sind:
Herr Meier fragt mich: «Könnten Sie denn nicht dieses Community Management für uns übernehmen?» Ich kenne die Unternehmung und die Mitarbeitenden bereits sehr gut. Wenn wir nun die Prozesse für die Fanpage gut aufgleisen, funktioniert ein externes Community Management bestens. Wichtig ist eine enge Zusammenarbeit, damit aktuelle Informationen, Inputs und Know-how von Mitarbeitenden einfliessen und Antworten auf Fragen rasch erarbeitet und publiziert werden können. Denkbar wäre auch ein internes Community Management mit einem externen Coaching durch mich. So würde die Planung der Beiträge begleitet, die Aufschaltung könnte dann aber intern gemacht werden und bei Bedarf würde ich von extern unterstützen.
Wir haben bereits einen Termin vereinbart und werden zusammen mit der Führungs-Crew den Redaktionsplan erarbeiten. Jeder Bereich wird sich Gedanken machen und Ideen und Informationen mitbringen. Folgende Fragen werden wir uns stellen:
Der Redaktionsplan wird uns helfen, regelmässig mit der Community in Interaktion zu treten. Jeder im Unternehmen weiss, wann er/sie welchen Beitrag liefern muss. Wir werden uns aber die Flexibilität bewahren. Kommt ein aktuelles Thema auf, wird diesem der Vorrang gegeben.
Wir freuen uns, diese Aufgabe zu übernehmen!
]]>
Weshalb die BFB diesen Schritt in die sozialen Medien gewählt hat und was sie sich dabei erhofft, habe ich Daniel Stähli, Direktor der BFB, im Interview gefragt.
Die sozialen Medien bieten für die BFB eine grosse Chance. Unser Ziel ist es, mit unseren Zielgruppen in einen Dialog zu treten. Die BFB will zudem ihr breites Know-how in der beruflichen Grundbildung, in der höheren Berufsbildung und in der Weiterbildung den interessierten Kreisen zur Verfügung stellen. Wir möchten spannende Themen vermitteln, diese teilen und darüber diskutieren.
Im Zentrum unserer Strategie steht unsere Website, welche wir letztes Jahr einem Redesign unterzogen haben. Die Website haben wir mit einem Blogbereich ergänzt. Dort werden wir regelmässig Fachbeiträge zu verschiedensten Themen aus der Bildung veröffentlichen sowie Einblicke in die BFB geben. Auf Facebook, Twitter und Xing teilen wir interne und externe Beiträge, News und Veranstaltungen mit unserer Community und pflegen den Dialog.
In einem ersten Schritt haben wir die Kommunikationsstrategie der BFB mit den Zielen für unseren Social-Media-Auftritt ergänzt. Ausgehend davon haben wir mit Unterstützung unserer Kommunikationsberaterin Brigitte Burkhardt von bct burkhardt communication eine Plattformstrategie sowie Guidelines, Checklisten und einen Redaktionsplan für die Umsetzung entwickelt. Mit Andrea Oppliger haben wir eine junge, sehr kompetente Mitarbeiterin, welche als Community-Managerin die Verantwortung für die verschiedenen Auftritte der BFB auf den Social-Media-Plattformen übernehmen wird. Heute gehen wir nun definitiv online. Wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen und freuen uns auf den Dialog mit den verschiedenen Zielgruppen.
]]>
Und schon bald fand ich sie – gute Beispiele für Corporate Blogs –«getarnt» als News, Aktuelles usw.
Der klassische Blog hat sich also elegant in die Unternehmenskommunikation geschlichen, ohne dass die Unternehmen explizit von Blog oder Social Media reden. Es scheint mir, dass viele Kommunikationsfachleute/PR-Fachleute die Idee der klassischen Blogs aufgegriffen, entschärft und so angepasst haben, dass sie in die Unternehmenskultur passen und schrittweise hin zum Dialog führt.
Was ist anders geworden, gegenüber früheren Newsrubriken?
Fazit
Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt, die Blog-Idee in die Unternehmenskommunikation einzubinden. Wenn News von Unternehmen so daherkommen, dass sie Geschichten erzählen – von Mensch zu Mensch – und der Leserschaft einen echten Mehrwert bieten, kann in Sachen Markensympathie einiges erreicht werden. Ja, und den Dialog könnten die Unternehmen nach und nach aufbauen – Social Media bietet nie da gewesene Möglichkeiten.
]]>Auszug aus dem Artikel: Soziale Netzwerke wie Twitter könnten für Unternehmen alles verändern, glauben Experten. Das Beispiel der SBB zeigt, was möglich ist – und welche Probleme sich ergeben. Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf dem Perron, warten auf Ihren Zug, sind pressiert – und auf der Anzeigetafel steht plötzlich «unbestimmte Verspätung». Kein Zugbegleiter in Sicht. Was nun? Warten Sie? Weichen Sie auf einen anderen Zug aus? Was geht am schnellsten? Am besten, man fragt die SBB: «Bin in Bern, will nach Zürich. Wie gehts am schnellsten? Der IC um 14.32 Uhr hat eine unbestimmte Verspätung.» Die SBB antworten innert Sekunden: «Dein Zug sollte in Bern mit rund 4 Minuten Verspätung abfahren. Darfst also gern den 14.32-Uhr-Zug nehmen.» Und kurz bevor der Zug den Bahnhof Zürich erreicht, eine weitere Information: «Verspätung aufgeholt. Dein Zug erreicht Zürich pünktlich
Sonnigen Tag weiterhin.»
Tönt zu gut, um wahr zu sein? Hier gehts weiter zum Artikel im Tages-Anzeiger.
]]>