Für SPITEX Bürglen ist der Newsletter ein wichtiges Instrument, um die rund 6000 Haushalte über die Dienstleistungen zu informieren. Interviews, kurze Reportagen und Infos geben Einblicke, die viele Klienten sonst nicht hätten. Sie sehen, welchen Nutzen die Angebote bringen, indem andere Klienten davon berichten. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sich als pflegende Angehörige bei SPITEX anstellen lassen können?
Auch das Bild des Arbeitgebers SPITEX Bürglen kann durch Beiträge positiv beeinflusst werden. Mitarbeitende können erzählen, wie spannend und vielseitig der Pflegeberuf bei SPITEX in den letzten Jahren geworden ist. So haben bereits einige Pflegefachpersonen und angehende Lernende SPITEX Bürglen als Arbeitsgeber gewählt.
Hier ein Einblick in die Herbstausgabe:
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Ein Redaktionsplan hilft, die Beiträge übers Jahr zu planen – thematisch, saisonal, abgestimmt auf die News. Kurze Redaktionsmeetings gelten dann der Planung und Realisation der Beiträge. Ein Blogbeitrag wie dieser mit Dominik Schroth ist so entstanden, dass wir vor Ort ein Interview geführt und auf dieser Basis den Beitrag realisiert haben. Dann noch ein paar gute Fotos und fertig ist ein vertiefter Einblick in die Arbeit bei FruchtXpress.
Mich hat interessiert, welche Elemente sich ein KMU herauspicken könnte, um die Grundidee von Blogs in die Kommunikation einzubinden.
Gehen wir erst mal von den Zielsetzungen aus und betrachten anschliessend Möglichkeiten für die Umsetzung eines Blogs, eingebunden in die Unternehmenswebsite.
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Wir nutzen natürlich auch Synergien und teilen die Blogbeiträge über Facebook und Twitter. Statements aus den Interviews integrieren wir zusätzlich in die Broschüren der Lehrgänge und im Internet. Das Engagement der Testimonials hilft der BFB, Weiterbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Empfehlungen der Teilnehmenden weiterzugeben.
Hier ein paar Beispiele:
Patrick Ugolini: Auf der Karriereleiter bei der Post
Mirsada Vrevic: Finanz- und Rechnungswesen hat mich schon immer interessiert
Angelique Poffet: Den Wechsel vom handwerklichen in den kaufmännischen Bereich geschafft
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Weshalb die BFB diesen Schritt in die sozialen Medien gewählt hat und was sie sich dabei erhofft, habe ich Daniel Stähli, Direktor der BFB, im Interview gefragt.
Die sozialen Medien bieten für die BFB eine grosse Chance. Unser Ziel ist es, mit unseren Zielgruppen in einen Dialog zu treten. Die BFB will zudem ihr breites Know-how in der beruflichen Grundbildung, in der höheren Berufsbildung und in der Weiterbildung den interessierten Kreisen zur Verfügung stellen. Wir möchten spannende Themen vermitteln, diese teilen und darüber diskutieren.
Im Zentrum unserer Strategie steht unsere Website, welche wir letztes Jahr einem Redesign unterzogen haben. Die Website haben wir mit einem Blogbereich ergänzt. Dort werden wir regelmässig Fachbeiträge zu verschiedensten Themen aus der Bildung veröffentlichen sowie Einblicke in die BFB geben. Auf Facebook, Twitter und Xing teilen wir interne und externe Beiträge, News und Veranstaltungen mit unserer Community und pflegen den Dialog.
In einem ersten Schritt haben wir die Kommunikationsstrategie der BFB mit den Zielen für unseren Social-Media-Auftritt ergänzt. Ausgehend davon haben wir mit Unterstützung unserer Kommunikationsberaterin Brigitte Burkhardt von bct burkhardt communication eine Plattformstrategie sowie Guidelines, Checklisten und einen Redaktionsplan für die Umsetzung entwickelt. Mit Andrea Oppliger haben wir eine junge, sehr kompetente Mitarbeiterin, welche als Community-Managerin die Verantwortung für die verschiedenen Auftritte der BFB auf den Social-Media-Plattformen übernehmen wird. Heute gehen wir nun definitiv online. Wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen und freuen uns auf den Dialog mit den verschiedenen Zielgruppen.
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Und schon bald fand ich sie – gute Beispiele für Corporate Blogs –«getarnt» als News, Aktuelles usw.
Der klassische Blog hat sich also elegant in die Unternehmenskommunikation geschlichen, ohne dass die Unternehmen explizit von Blog oder Social Media reden. Es scheint mir, dass viele Kommunikationsfachleute/PR-Fachleute die Idee der klassischen Blogs aufgegriffen, entschärft und so angepasst haben, dass sie in die Unternehmenskultur passen und schrittweise hin zum Dialog führt.
Was ist anders geworden, gegenüber früheren Newsrubriken?
Fazit
Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt, die Blog-Idee in die Unternehmenskommunikation einzubinden. Wenn News von Unternehmen so daherkommen, dass sie Geschichten erzählen – von Mensch zu Mensch – und der Leserschaft einen echten Mehrwert bieten, kann in Sachen Markensympathie einiges erreicht werden. Ja, und den Dialog könnten die Unternehmen nach und nach aufbauen – Social Media bietet nie da gewesene Möglichkeiten.
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