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Blog – BCT Burkhardt Communication https://bctburkhardt.ch Marketing Kommunikation, Public Relations, Werbung Mon, 09 Jan 2023 08:53:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.20 Newsletter – digital oder analog https://bctburkhardt.ch/newsletter-geben-einblicke/ Mon, 09 Jan 2023 08:47:01 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=3623 Newsletter sind eine hervorragende Plattform für Unternehmen, um neue Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und Einblicke ins Unternehmen zu geben. Je nach Zielgruppe bietet sich der digitale oder der analoge Newsletter an.

Für SPITEX Bürglen ist der Newsletter ein wichtiges Instrument, um die rund 6000 Haushalte über die Dienstleistungen zu informieren. Interviews, kurze Reportagen und Infos geben Einblicke, die viele Klienten sonst nicht hätten. Sie sehen, welchen Nutzen die Angebote bringen, indem andere Klienten davon berichten. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sich als pflegende Angehörige bei SPITEX anstellen lassen können?

Auch das Bild des Arbeitgebers SPITEX Bürglen kann durch Beiträge positiv beeinflusst werden. Mitarbeitende können erzählen, wie spannend und vielseitig der Pflegeberuf bei SPITEX in den letzten Jahren geworden ist. So haben bereits einige Pflegefachpersonen und angehende Lernende SPITEX Bürglen als Arbeitsgeber gewählt.

Hier ein Einblick in die Herbstausgabe:

extrainfo Herbst 2022 (pdf)

www.spitexbuerglen.ch

 

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Porträts geben einen Einblick https://bctburkhardt.ch/portraets-geben-einen-einblick/ Wed, 05 May 2021 08:35:55 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=3597 Die Mitarbeitenden von FruchtXpress erzählen in den Porträts über Ihre Arbeit. So bleibt FruchtXpress im Gespräch, gibt Einblicke in die Kompetenzen und die Mitarbeitenden geben dem Unternehmen ein Gesicht.

Hier die zuletzt realisierten Beiträge

  • Dominik Schroth deckt bei FruchtXpress ein breites Spektrum im Hintergrund der Disposition ab. Von der Fahrerrekrutierung über die spezifische Ausbildung der Chauffeure, der Qualitätssicherung bis zur strategischen Einsatzplanung. Mehr dazu
  • Christian Gilgen sorgt bei FruchtXpress dafür, dass richtig fakturiert werden kann, die leeren Gebinde dort sind, wo sie sein sollten, die LSVA sauber abgerechnet wird und kein Fahrer zu viel arbeitet. Zwischendurch übernimmt er auch mal selbst wieder eine Fahrt, um nicht aus der Übung zu kommen. Mehr dazu

Realisation

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Website FruchtXpress

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So entsteht ein Blogbeitrag z.B. für FruchtXpress https://bctburkhardt.ch/so-entsteht-ein-blogbeitrag-z-b-fuer-fruchtxpress/ Wed, 28 Apr 2021 09:11:16 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=3605 News- und Blogbeiträge tragen dazu bei, ein Unternehmen immer wieder ins Gespräch zu bringen. Man muss aber nicht immer auf die nächste grosse News warten, sondern kann laufend Geschichten erzählen, Einblicke ins Unternehmen geben, Kompetenzen zeigen und so Vertrauen stärken. So machen wir das auch bei FruchtXpress. Mitarbeitende geben dem Unternehmen ein Gesicht.

Wie entsteht ein solcher Newsbeitrag?

Ein Redaktionsplan hilft, die Beiträge übers Jahr zu planen – thematisch, saisonal, abgestimmt auf die News. Kurze Redaktionsmeetings gelten dann der Planung und Realisation der Beiträge. Ein Blogbeitrag wie dieser mit Dominik Schroth ist so entstanden, dass wir vor Ort ein Interview geführt und auf dieser Basis den Beitrag realisiert haben. Dann noch ein paar gute Fotos und fertig ist ein vertiefter Einblick in die Arbeit bei FruchtXpress.

  • Dominik Schroth deckt bei FruchtXpress ein breites Spektrum im Hintergrund der Disposition ab. Von der Fahrerrekrutierung über die spezifische Ausbildung der Chauffeure, der Qualitätssicherung bis zur strategischen Einsatzplanung. Mehr dazu

Realisation

Mehr dazu

Website FruchtXpress

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Blog für ein KMU – geht das? https://bctburkhardt.ch/aenean-vulputate-eleifend-tellus-aenean-leo-ligula/ Sat, 10 Oct 2020 19:11:58 +0000 http://wordpress3/?p=252 Das ist nur was für die ganz Grossen! Sehen sich KMU die guten Themenblogs oder Corporate Blogs von Grossunternehmungen an, schütteln sie resigniert den Kopf. Das ist nichts für uns, das können wir nie realisieren. Dazu fehlt uns Zeit und Geld. Richtig! Kaum ein KMU kann laufend Videos erstellen, mehrmals wöchentlich umfassende Artikel zu Fachthemen schreiben. Daneben noch eine Facebook Seite pflegen und aktiv twittern.

Mich hat interessiert, welche Elemente sich ein KMU herauspicken könnte, um die Grundidee von Blogs in die Kommunikation einzubinden.

Gehen wir erst mal von den Zielsetzungen aus und betrachten anschliessend Möglichkeiten für die Umsetzung eines Blogs, eingebunden in die Unternehmenswebsite.

Was kann ein KMU grundsätzlich mit einem Blog erreichen?

  • Know-how beweisen oder Themenführerschaft übernehmen: Kompetenz lässt sich über Fachbeiträge, Erfahrungsberichte, Referenzprojekte usw. in Form eines Blogs sehr schön beweisen. Auch das Teilen von externen Fachbeiträgen oder Hinweise auf Veranstaltungen und Messen schaffen Vertrauen in die Kompetenz des Unternehmens.
  • Die Unternehmung und ihre Mitarbeitenden erlebbar machen: Die Menschen zeigen, die im Unternehmen arbeiten. Einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Zum Beispiel indem Fachspezialisten über ihre Themen sprechen und Mitarbeitende über soeben realisierte Projekte erzählen.
  • Die statische Website beleben – Dialog aufnehmen: Mit regelmässigen Beiträgen und der Möglichkeit, Artikel zu kommentieren und über die sozialen Medien zu teilen, wird die Website zur Dialogplattform.

Wo müssten Abstriche gegenüber Blogs von Grossunternehmungen gemacht werden?

  • Breite des Themenspektrums: Im KMU eher bei den Kernkompetenzen bleiben und Themen definieren, die man auch selbst abdecken kann.
  • Frequenz und Anzahl Beiträge: lieber weniger, aber regelmässig gute Beiträge realisieren, die auch zum Unternehmen passen. Nicht zu gross anrichten und ein realistisches Gesamtpaket schnüren!
  • Einfachere Umsetzung: Eigenes Bildmaterial erstellen, einfache Videos einbinden aber bei der Themenwahl und Textqualität keine Kompromisse eingehen.

Umsetzungsschritte:

  • Externe Unterstützung für den Aufbau holen: Gerade in KMU gibt es in der Regel keine Kommunikationsabteilung. Deshalb empfehle ich, sich Kommunikationsfachleute für den Aufbau und punktuell für die Realisation eines Blogs ins Unternehmen zu holen.
  • Ziele und Content-Strategie entwickeln: Steht das Ziel einmal fest, kann man gemeinsam Themenfelder definieren, über die berichtet werden soll. Ideen findet man auf einem Rundgang im Unternehmen, in der Fabrikhalle, im Lager, auf der Baustelle usw. Am besten geht man von der Kernkompetenz des Unternehmens aus und definiert, wie weit man die Themen ausdehnen möchte – in der Branche oder dem gesellschaftspolitischen Feld.
  • Redaktionsteam bilden: Es braucht eine Redaktionsleitung (intern oder extern), die die Fäden in der Hand hält. Dann ein Redaktionsteam, das entscheidet und zum Teil selber schreibt oder die Spezialisten im Unternehmen einbezieht.
  • Redaktionsplan erstellen: Themen der einzelnen Blogs festlegen, terminieren und die Umsetzung planen – Bildmaterial und Videos nicht vergessen. Bei aller Planung flexibel bleiben und Aktuelleres vorziehen.
  • Schreiben: Entweder schreiben die Fachleute selbst oder sie geben den Input an die Reaktionsleitung weiter. Der Schreibstil ist einfach, frisch und auf die Zielgruppe ausgerichtet.
  • Umsetzung im Web und Publikation: Jeder Beitrag sollte einfach kommentierbar und über die sozialen Medien teilbar sein. Dafür braucht es eine einfache, technische Umsetzung.
  • Zuhören und Dialog pflegen: Ist ein Beitrag publiziert, aktiv zuhören, was die Leserschaft dazu meint. Kommentare aufnehmen und in Dialog treten.

Mein Fazit: Ein Blog funktioniert auch für ein KMU!

 

 

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Neue Erfahrungsberichte mit Testimonials im Blog der BFB aufgeschaltet https://bctburkhardt.ch/neue-erfahrungsberichte-mit-testimonials-im-blog-der-bfb-aufgeschaltet/ Thu, 04 Dec 2014 16:16:52 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=2975 Im Blog der BFB publizieren wir regelmässig Erfahrungsberichte mit Lehrgangsteilnehmenden, Karriereberichte ehemaliger Teilnehmender oder Fachbeiträge und Tipps. Brigitte Burkhardt führt jeweils mit den Testimonials ein Interview und schreibt die Blogbeiträge.


Wir nutzen natürlich auch Synergien und teilen die Blogbeiträge über Facebook und Twitter. Statements aus den Interviews integrieren wir zusätzlich in die Broschüren der Lehrgänge und im Internet. Das Engagement der Testimonials hilft der BFB, Weiterbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Empfehlungen der Teilnehmenden weiterzugeben.

Hier ein paar Beispiele:

Patrick Ugolini: Auf der Karriereleiter bei der Post
Mirsada Vrevic: Finanz- und Rechnungswesen hat mich schon immer interessiert
Angelique Poffet: Den Wechsel vom handwerklichen in den kaufmännischen Bereich geschafft

www.bfb-bielbienne.ch

 

 

 

 

 

 

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Die BFB auf dem Weg in die sozialen Medien begleitet https://bctburkhardt.ch/die-bfb-auf-dem-weg-in-die-sozialen-medien-begleitet/ https://bctburkhardt.ch/die-bfb-auf-dem-weg-in-die-sozialen-medien-begleitet/#respond Wed, 15 Jan 2014 15:42:59 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=2868 Nach intensiven Vorbereitungen ist es heute soweit! Die BFB ist mit einem neuen Blog, Facebook und Twitter in den sozialen Medien aktiv. Brigitte Burkhardt hat die BFB dabei unterstützt, eine Social Media Strategie zu entwickeln, die Themen zu definieren und die ersten Beiträge umzusetzen. Intern wird nun Andrea Oppliger das Community Management übernehmen und den Dialog mit der Community führen.

Weshalb die BFB diesen Schritt in die sozialen Medien gewählt hat und was sie sich dabei erhofft, habe ich Daniel Stähli, Direktor der BFB, im Interview gefragt.

Daniel Stähli, weshalb setzt die BFB neu auf Social Media?

Die sozialen Medien bieten für die BFB eine grosse Chance. Unser Ziel ist es, mit unseren Zielgruppen in einen Dialog zu treten. Die BFB will zudem ihr breites Know-how in der beruflichen Grundbildung, in der höheren Berufsbildung und in der Weiterbildung den interessierten Kreisen zur Verfügung stellen. Wir möchten spannende Themen vermitteln, diese teilen und darüber diskutieren.

Wie werden Sie die verschiedenen Plattformen nutzen?

Im Zentrum unserer Strategie steht unsere Website, welche wir letztes Jahr einem Redesign unterzogen haben. Die Website haben wir mit einem Blogbereich ergänzt. Dort werden wir regelmässig Fachbeiträge zu verschiedensten Themen aus der Bildung veröffentlichen sowie Einblicke in die BFB geben. Auf Facebook, Twitter und Xing teilen wir interne und externe Beiträge, News und Veranstaltungen mit unserer Community und pflegen den Dialog.

Wie haben Sie den Aufbau der Social Media vorgenommen?

In einem ersten Schritt haben wir die Kommunikationsstrategie der BFB mit den Zielen für unseren Social-Media-Auftritt ergänzt. Ausgehend davon haben wir mit Unterstützung unserer Kommunikationsberaterin Brigitte Burkhardt von bct burkhardt communication eine Plattformstrategie sowie Guidelines, Checklisten und einen Redaktionsplan für die Umsetzung entwickelt. Mit Andrea Oppliger haben wir eine junge, sehr kompetente Mitarbeiterin, welche als Community-Managerin die Verantwortung für die verschiedenen Auftritte der BFB auf den Social-Media-Plattformen übernehmen wird. Heute gehen wir nun definitiv online. Wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen und freuen uns auf den Dialog mit den verschiedenen Zielgruppen.

Ich wünsche der BFB viel Erfolg!

Blog der BFB

Facebook-Seite der BFB

BFB auf Twitter

BFB auf Xing

 

 

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Als Newsletter getarnte Corporate Blogs? https://bctburkhardt.ch/losen-corporate-blogs-herkommliche-newsletter-ab/ https://bctburkhardt.ch/losen-corporate-blogs-herkommliche-newsletter-ab/#respond Sat, 24 Aug 2013 07:46:21 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=2419 Ein Corporate Blog auf der Unternehmenswebsite – diese Idee gefällt mir! Auf der Suche nach guten Beispielen wurde ich stutzig. Wo sind sie denn, die Blogs? Es kann ja nicht sein, dass Unternehmen die Chancen von Blogs noch nicht für sich entdeckt haben! Ich ging dem Thema weiter nach.

Und schon bald fand ich sie – gute Beispiele für Corporate Blogs –«getarnt» als News, Aktuelles usw.

Der klassische Blog hat sich also elegant in die Unternehmenskommunikation geschlichen, ohne dass die Unternehmen explizit von Blog oder Social Media reden. Es scheint mir, dass viele Kommunikationsfachleute/PR-Fachleute die Idee der klassischen Blogs aufgegriffen, entschärft und so angepasst haben, dass sie in die Unternehmenskultur passen und schrittweise hin zum Dialog führt.

Was ist anders geworden, gegenüber früheren Newsrubriken?

  1. Die Artikel erzählen Geschichten und greifen Themen im engeren Kompetenzbereich des Unternehmens aber auch im gesellschaftlichen Umfeld auf. Früher war im Newsbereich zu lesen, welche neuen Produkte und Dienstleistungen es gibt. Heute geht es eher um Image und Aufbau von Markensympathien.
  2. Auch der Schreibstil hat sich verändert. Ist süffiger, eingängiger geworden und damit auch näher bei den Menschen. Hinter den Beiträgen stehen Mitarbeitende, es wird persönlicher.
  3. Die Beiträge präsentieren sich lebendig gestaltet mit Bildern und Videos.
  4. Jeder Beitrag lässt sich über die sozialen Medien rasch teilen und verbreitet sich so auch zu Zielgruppen, die das Unternehmen sonst nicht erreichen könnte.

Fazit

Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt, die Blog-Idee in die Unternehmenskommunikation einzubinden. Wenn News von Unternehmen so daherkommen, dass sie Geschichten erzählen – von Mensch zu Mensch – und der Leserschaft einen echten Mehrwert bieten, kann in Sachen Markensympathie einiges erreicht werden. Ja, und den Dialog könnten die Unternehmen nach und nach aufbauen – Social Media bietet nie da gewesene Möglichkeiten.

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