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Blog – BCT Burkhardt Communication https://bctburkhardt.ch Marketing Kommunikation, Public Relations, Werbung Mon, 09 Jan 2023 08:53:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.20 Newsletter – digital oder analog https://bctburkhardt.ch/newsletter-geben-einblicke/ Mon, 09 Jan 2023 08:47:01 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=3623 Newsletter sind eine hervorragende Plattform für Unternehmen, um neue Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und Einblicke ins Unternehmen zu geben. Je nach Zielgruppe bietet sich der digitale oder der analoge Newsletter an.

Für SPITEX Bürglen ist der Newsletter ein wichtiges Instrument, um die rund 6000 Haushalte über die Dienstleistungen zu informieren. Interviews, kurze Reportagen und Infos geben Einblicke, die viele Klienten sonst nicht hätten. Sie sehen, welchen Nutzen die Angebote bringen, indem andere Klienten davon berichten. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sich als pflegende Angehörige bei SPITEX anstellen lassen können?

Auch das Bild des Arbeitgebers SPITEX Bürglen kann durch Beiträge positiv beeinflusst werden. Mitarbeitende können erzählen, wie spannend und vielseitig der Pflegeberuf bei SPITEX in den letzten Jahren geworden ist. So haben bereits einige Pflegefachpersonen und angehende Lernende SPITEX Bürglen als Arbeitsgeber gewählt.

Hier ein Einblick in die Herbstausgabe:

extrainfo Herbst 2022 (pdf)

www.spitexbuerglen.ch

 

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So entsteht ein Blogbeitrag z.B. für FruchtXpress https://bctburkhardt.ch/so-entsteht-ein-blogbeitrag-z-b-fuer-fruchtxpress/ Wed, 28 Apr 2021 09:11:16 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=3605 News- und Blogbeiträge tragen dazu bei, ein Unternehmen immer wieder ins Gespräch zu bringen. Man muss aber nicht immer auf die nächste grosse News warten, sondern kann laufend Geschichten erzählen, Einblicke ins Unternehmen geben, Kompetenzen zeigen und so Vertrauen stärken. So machen wir das auch bei FruchtXpress. Mitarbeitende geben dem Unternehmen ein Gesicht.

Wie entsteht ein solcher Newsbeitrag?

Ein Redaktionsplan hilft, die Beiträge übers Jahr zu planen – thematisch, saisonal, abgestimmt auf die News. Kurze Redaktionsmeetings gelten dann der Planung und Realisation der Beiträge. Ein Blogbeitrag wie dieser mit Dominik Schroth ist so entstanden, dass wir vor Ort ein Interview geführt und auf dieser Basis den Beitrag realisiert haben. Dann noch ein paar gute Fotos und fertig ist ein vertiefter Einblick in die Arbeit bei FruchtXpress.

  • Dominik Schroth deckt bei FruchtXpress ein breites Spektrum im Hintergrund der Disposition ab. Von der Fahrerrekrutierung über die spezifische Ausbildung der Chauffeure, der Qualitätssicherung bis zur strategischen Einsatzplanung. Mehr dazu

Realisation

Mehr dazu

Website FruchtXpress

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Bereit für Krisenkommunikation? https://bctburkhardt.ch/bereit-fuer-krisenkommunikation/ Mon, 01 Mar 2021 10:26:43 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=3574 Die aktuelle Pandemie hat uns deutlich vor Augen geführt, wie schnell sich Situationen verändern können und wie schlecht Unternehmen und Organisationen auf diese Krise vorbereitet waren. Gut, damit haben wir ja auch nicht gerechnet. Aber so manche Krisensituation wäre zumindest teilweise «vorhersehbar». Hinter jedem Notfallszenario steckt meist ein längst bekanntes Risiko. Und genau darin liegt die Chance, rechtzeitig vorbeugende Massnahmen einzuleiten. Im Krisenfall muss es nämlich schnell gehen, sonst entgleitet die Kommunikation.

«Wir sind jetzt vorbereitet»

Einer unserer Kunden hat die Chance einer guten Krisenkommunikation erkannt und hat uns beauftragt, ein Krisenkommunikationskonzept zu entwickeln. Für die Organisation ist es wichtig, in Notfällen schnell und richtig zu reagieren und die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen möglichst aufrecht zu erhalten.

Inzwischen stehen ein technisches Notfallkonzept und ein Krisenkommunikationskonzept – und das ist ein beruhigendes Gefühl. Wir alle hoffen, dass wir es nie brauchen. Sollte es aber zu einem Notfall kommen, wissen die Verantwortlichen, was zu tun ist.

Was gehört in ein Krisenkommunikationskonzept?

  • Eine Analyse der Situation
  • Spielregeln im Krisenfall
  • Mögliche Risiken / Notfallszenarien
  • Strategie in der Krisenkommunikation mit Zielen und Dialoggruppen
  • Massnahmen im Krisenfall
  • Verantwortlichkeiten
  • Hilfsmittel und Checklisten, Ablaufpläne
  • Kernbotschaften und Nasty Questions

Wie gut ist Ihre Organisation auf Krisen vorbereitet?

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Präsent auf Social Media – und jetzt? https://bctburkhardt.ch/this-is-a-nice-post/ https://bctburkhardt.ch/this-is-a-nice-post/#respond Sat, 16 Jan 2021 11:13:53 +0000 http://wordpress3/?p=282 «Wir sind jetzt auf Social Media, haben aber keine Zeit, andauernd etwas zu posten oder auf Kommentare zu antworten» sagte mir kürzlich Herr Meier, der Geschäftsführer eines erfolgreichen KMU – hier genannt SUN. Ein Praktikant hat für Herrn Meier kürzlich die Social Media Profile eingerichtet, ist aber jetzt nicht mehr im Unternehmen. Mit der Frage, wie weiter, ist Herr Meier auf mich zugekommen.

Wir haben uns gemeinsam die Social Media Kanäle näher angeschaut und wichtige Fragen bezüglich Strategie und Community Management in seinem Unternehmen besprochen.

Welche Strategie verfolgen Sie mit Social Media?

«Ich denke, man muss heute einfach präsent sein», meinte Herr Meier auf meine Frage hin. Nur präsent sein, reicht natürlich nicht. Da kann man viel mehr herausholen. So haben wir gemeinsam folgende Strategie entwickelt:

Die Firma SUN ist in der Energiebranche tätig. In einer ersten Phase macht es für das Unternehmen Sinn, eine kombinierte Strategie für DIALOG UND REPUTATION sowie KNOW-HOW-FÜHRERSCHAFT zu verfolgen. Auf diese Weise kann SUN sein Know-how im Bereich erneuerbare Energien durch eigene Fachbeiträge, Studien und Projektreportagen glaubwürdig vermitteln. Über den Dialog erfährt SUN sehr viel über die bisher wenig bekannten Meinungen und Erwartungen der Zielgruppe und hat die Chance auf einen bereichernden Austausch mit der Community.

Was ist nun die Aufgabe des Community Managements?

Community Manager/innen erwecken die Social Media Plattformen zum Leben und sorgen für einen angeregten Austausch mit der Community. Die wichtigsten Aufgaben sind:

  • Beiträge planen: Ausgangspunkt ist ein Redaktionsplan, der festlegt, welche Themen wann realisiert werden und wer involviert ist.
  • Beiträge publizieren: Interne und externe Fachbeiträge werden für die Community aufbereitet und auf den Kanälen publiziert oder geteilt. Natürlich mit Fotos, Videos, Links usw.
  • Moderieren und Dialog führen: Aktivität und Engagement der Community durch gute Beiträge anregen und auf Kommentare und Fragen zeitnah und kompetent eingehen.
  • Analysieren: Ein regelmässiges Monitoring ist wichtig, um zu wissen, was und wie im Web über das Unternehmen gesprochen wird.

Community Management intern oder extern?

Herr Meier fragt mich: «Könnten Sie denn nicht dieses Community Management für uns übernehmen?» Ich kenne die Unternehmung und die Mitarbeitenden bereits sehr gut. Wenn wir nun die Prozesse für die Fanpage gut aufgleisen, funktioniert ein externes Community Management bestens. Wichtig ist eine enge Zusammenarbeit, damit aktuelle Informationen, Inputs und Know-how von Mitarbeitenden einfliessen und Antworten auf Fragen rasch erarbeitet und publiziert werden können. Denkbar wäre auch ein internes Community Management mit einem externen Coaching durch mich. So würde die Planung der Beiträge begleitet, die Aufschaltung könnte dann aber intern gemacht werden und bei Bedarf würde ich von extern unterstützen.

Der nächste Schritt wird der Redaktionsplan sein!

Wir haben bereits einen Termin vereinbart und werden zusammen mit der Führungs-Crew den Redaktionsplan erarbeiten. Jeder Bereich wird sich Gedanken machen und Ideen und Informationen mitbringen. Folgende Fragen werden wir uns stellen:

  • Welche News aus der Branche sind relevant?
  • Wann werden welche neuen Produkte und Dienstleistungen lanciert?
  • Gibt es spannende Fachbeiträge aus der Branche?
  • Eigene Erfahrungsberichte und Referenzprojekte?
  • Welche Einblicke in die Unternehmung wären für die Community spannend?
  • Was ist sonst in Sachen Kommunikation geplant?
  • Welche Messen und Veranstaltungen sind relevant?

Trotz Planung flexibel bleiben!

Der Redaktionsplan wird uns helfen, regelmässig mit der Community in Interaktion zu treten. Jeder im Unternehmen weiss, wann er/sie welchen Beitrag liefern muss. Wir werden uns aber die Flexibilität bewahren. Kommt ein aktuelles Thema auf, wird diesem der Vorrang gegeben.

Wir freuen uns, diese Aufgabe zu übernehmen!

 

 

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Blog für ein KMU – geht das? https://bctburkhardt.ch/aenean-vulputate-eleifend-tellus-aenean-leo-ligula/ Sat, 10 Oct 2020 19:11:58 +0000 http://wordpress3/?p=252 Das ist nur was für die ganz Grossen! Sehen sich KMU die guten Themenblogs oder Corporate Blogs von Grossunternehmungen an, schütteln sie resigniert den Kopf. Das ist nichts für uns, das können wir nie realisieren. Dazu fehlt uns Zeit und Geld. Richtig! Kaum ein KMU kann laufend Videos erstellen, mehrmals wöchentlich umfassende Artikel zu Fachthemen schreiben. Daneben noch eine Facebook Seite pflegen und aktiv twittern.

Mich hat interessiert, welche Elemente sich ein KMU herauspicken könnte, um die Grundidee von Blogs in die Kommunikation einzubinden.

Gehen wir erst mal von den Zielsetzungen aus und betrachten anschliessend Möglichkeiten für die Umsetzung eines Blogs, eingebunden in die Unternehmenswebsite.

Was kann ein KMU grundsätzlich mit einem Blog erreichen?

  • Know-how beweisen oder Themenführerschaft übernehmen: Kompetenz lässt sich über Fachbeiträge, Erfahrungsberichte, Referenzprojekte usw. in Form eines Blogs sehr schön beweisen. Auch das Teilen von externen Fachbeiträgen oder Hinweise auf Veranstaltungen und Messen schaffen Vertrauen in die Kompetenz des Unternehmens.
  • Die Unternehmung und ihre Mitarbeitenden erlebbar machen: Die Menschen zeigen, die im Unternehmen arbeiten. Einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Zum Beispiel indem Fachspezialisten über ihre Themen sprechen und Mitarbeitende über soeben realisierte Projekte erzählen.
  • Die statische Website beleben – Dialog aufnehmen: Mit regelmässigen Beiträgen und der Möglichkeit, Artikel zu kommentieren und über die sozialen Medien zu teilen, wird die Website zur Dialogplattform.

Wo müssten Abstriche gegenüber Blogs von Grossunternehmungen gemacht werden?

  • Breite des Themenspektrums: Im KMU eher bei den Kernkompetenzen bleiben und Themen definieren, die man auch selbst abdecken kann.
  • Frequenz und Anzahl Beiträge: lieber weniger, aber regelmässig gute Beiträge realisieren, die auch zum Unternehmen passen. Nicht zu gross anrichten und ein realistisches Gesamtpaket schnüren!
  • Einfachere Umsetzung: Eigenes Bildmaterial erstellen, einfache Videos einbinden aber bei der Themenwahl und Textqualität keine Kompromisse eingehen.

Umsetzungsschritte:

  • Externe Unterstützung für den Aufbau holen: Gerade in KMU gibt es in der Regel keine Kommunikationsabteilung. Deshalb empfehle ich, sich Kommunikationsfachleute für den Aufbau und punktuell für die Realisation eines Blogs ins Unternehmen zu holen.
  • Ziele und Content-Strategie entwickeln: Steht das Ziel einmal fest, kann man gemeinsam Themenfelder definieren, über die berichtet werden soll. Ideen findet man auf einem Rundgang im Unternehmen, in der Fabrikhalle, im Lager, auf der Baustelle usw. Am besten geht man von der Kernkompetenz des Unternehmens aus und definiert, wie weit man die Themen ausdehnen möchte – in der Branche oder dem gesellschaftspolitischen Feld.
  • Redaktionsteam bilden: Es braucht eine Redaktionsleitung (intern oder extern), die die Fäden in der Hand hält. Dann ein Redaktionsteam, das entscheidet und zum Teil selber schreibt oder die Spezialisten im Unternehmen einbezieht.
  • Redaktionsplan erstellen: Themen der einzelnen Blogs festlegen, terminieren und die Umsetzung planen – Bildmaterial und Videos nicht vergessen. Bei aller Planung flexibel bleiben und Aktuelleres vorziehen.
  • Schreiben: Entweder schreiben die Fachleute selbst oder sie geben den Input an die Reaktionsleitung weiter. Der Schreibstil ist einfach, frisch und auf die Zielgruppe ausgerichtet.
  • Umsetzung im Web und Publikation: Jeder Beitrag sollte einfach kommentierbar und über die sozialen Medien teilbar sein. Dafür braucht es eine einfache, technische Umsetzung.
  • Zuhören und Dialog pflegen: Ist ein Beitrag publiziert, aktiv zuhören, was die Leserschaft dazu meint. Kommentare aufnehmen und in Dialog treten.

Mein Fazit: Ein Blog funktioniert auch für ein KMU!

 

 

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Als Newsletter getarnte Corporate Blogs? https://bctburkhardt.ch/losen-corporate-blogs-herkommliche-newsletter-ab/ https://bctburkhardt.ch/losen-corporate-blogs-herkommliche-newsletter-ab/#respond Sat, 24 Aug 2013 07:46:21 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=2419 Ein Corporate Blog auf der Unternehmenswebsite – diese Idee gefällt mir! Auf der Suche nach guten Beispielen wurde ich stutzig. Wo sind sie denn, die Blogs? Es kann ja nicht sein, dass Unternehmen die Chancen von Blogs noch nicht für sich entdeckt haben! Ich ging dem Thema weiter nach.

Und schon bald fand ich sie – gute Beispiele für Corporate Blogs –«getarnt» als News, Aktuelles usw.

Der klassische Blog hat sich also elegant in die Unternehmenskommunikation geschlichen, ohne dass die Unternehmen explizit von Blog oder Social Media reden. Es scheint mir, dass viele Kommunikationsfachleute/PR-Fachleute die Idee der klassischen Blogs aufgegriffen, entschärft und so angepasst haben, dass sie in die Unternehmenskultur passen und schrittweise hin zum Dialog führt.

Was ist anders geworden, gegenüber früheren Newsrubriken?

  1. Die Artikel erzählen Geschichten und greifen Themen im engeren Kompetenzbereich des Unternehmens aber auch im gesellschaftlichen Umfeld auf. Früher war im Newsbereich zu lesen, welche neuen Produkte und Dienstleistungen es gibt. Heute geht es eher um Image und Aufbau von Markensympathien.
  2. Auch der Schreibstil hat sich verändert. Ist süffiger, eingängiger geworden und damit auch näher bei den Menschen. Hinter den Beiträgen stehen Mitarbeitende, es wird persönlicher.
  3. Die Beiträge präsentieren sich lebendig gestaltet mit Bildern und Videos.
  4. Jeder Beitrag lässt sich über die sozialen Medien rasch teilen und verbreitet sich so auch zu Zielgruppen, die das Unternehmen sonst nicht erreichen könnte.

Fazit

Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt, die Blog-Idee in die Unternehmenskommunikation einzubinden. Wenn News von Unternehmen so daherkommen, dass sie Geschichten erzählen – von Mensch zu Mensch – und der Leserschaft einen echten Mehrwert bieten, kann in Sachen Markensympathie einiges erreicht werden. Ja, und den Dialog könnten die Unternehmen nach und nach aufbauen – Social Media bietet nie da gewesene Möglichkeiten.

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Eine Revolution, wie sie zuletzt das Internet auslöste https://bctburkhardt.ch/eine-revolution-wie-sie-zuletzt-das-internet-ausloeste/ https://bctburkhardt.ch/eine-revolution-wie-sie-zuletzt-das-internet-ausloeste/#respond Tue, 20 Aug 2013 13:36:43 +0000 https://bctburkhardt.ch/?p=2819 Soeben ist im Tages-Anzeiger Digital ein spannender Beitrag von Angela Barandun erschienen. Lesen Sie, welche Erfahrungen die SBB mit Kundendienst via Twitter gemacht haben und wie die sozialen Medien die Geschäftsprozesse beeinflussen.

Auszug aus dem Artikel: Soziale Netzwerke wie Twitter könnten für Unternehmen alles verändern, glauben Experten. Das Beispiel der SBB zeigt, was möglich ist – und welche Probleme sich ergeben. Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf dem Perron, warten auf Ihren Zug, sind pressiert – und auf der Anzeigetafel steht plötzlich «unbestimmte Verspätung». Kein Zugbegleiter in Sicht. Was nun? Warten Sie? Weichen Sie auf einen anderen Zug aus? Was geht am schnellsten? Am besten, man fragt die SBB: «Bin in Bern, will nach Zürich. Wie gehts am schnellsten? Der IC um 14.32 Uhr hat eine unbestimmte Verspätung.» Die SBB antworten innert Sekunden: «Dein Zug sollte in Bern mit rund 4 Minuten Verspätung abfahren. Darfst also gern den 14.32-Uhr-Zug nehmen.» Und kurz bevor der Zug den Bahnhof Zürich erreicht, eine weitere Information: «Verspätung aufgeholt. Dein Zug erreicht Zürich pünktlich 🙂 Sonnigen Tag weiterhin.»

Tönt zu gut, um wahr zu sein? Hier gehts weiter zum Artikel im Tages-Anzeiger.

 

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