Für SPITEX Bürglen ist der Newsletter ein wichtiges Instrument, um die rund 6000 Haushalte über die Dienstleistungen zu informieren. Interviews, kurze Reportagen und Infos geben Einblicke, die viele Klienten sonst nicht hätten. Sie sehen, welchen Nutzen die Angebote bringen, indem andere Klienten davon berichten. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie sich als pflegende Angehörige bei SPITEX anstellen lassen können?
Auch das Bild des Arbeitgebers SPITEX Bürglen kann durch Beiträge positiv beeinflusst werden. Mitarbeitende können erzählen, wie spannend und vielseitig der Pflegeberuf bei SPITEX in den letzten Jahren geworden ist. So haben bereits einige Pflegefachpersonen und angehende Lernende SPITEX Bürglen als Arbeitsgeber gewählt.
Hier ein Einblick in die Herbstausgabe:
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Ein Redaktionsplan hilft, die Beiträge übers Jahr zu planen – thematisch, saisonal, abgestimmt auf die News. Kurze Redaktionsmeetings gelten dann der Planung und Realisation der Beiträge. Ein Blogbeitrag wie dieser mit Dominik Schroth ist so entstanden, dass wir vor Ort ein Interview geführt und auf dieser Basis den Beitrag realisiert haben. Dann noch ein paar gute Fotos und fertig ist ein vertiefter Einblick in die Arbeit bei FruchtXpress.
«Wir sind jetzt vorbereitet»
Einer unserer Kunden hat die Chance einer guten Krisenkommunikation erkannt und hat uns beauftragt, ein Krisenkommunikationskonzept zu entwickeln. Für die Organisation ist es wichtig, in Notfällen schnell und richtig zu reagieren und die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen möglichst aufrecht zu erhalten.
Inzwischen stehen ein technisches Notfallkonzept und ein Krisenkommunikationskonzept – und das ist ein beruhigendes Gefühl. Wir alle hoffen, dass wir es nie brauchen. Sollte es aber zu einem Notfall kommen, wissen die Verantwortlichen, was zu tun ist.
Was gehört in ein Krisenkommunikationskonzept?
Wie gut ist Ihre Organisation auf Krisen vorbereitet?
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Wir haben uns gemeinsam die Social Media Kanäle näher angeschaut und wichtige Fragen bezüglich Strategie und Community Management in seinem Unternehmen besprochen.
«Ich denke, man muss heute einfach präsent sein», meinte Herr Meier auf meine Frage hin. Nur präsent sein, reicht natürlich nicht. Da kann man viel mehr herausholen. So haben wir gemeinsam folgende Strategie entwickelt:
Die Firma SUN ist in der Energiebranche tätig. In einer ersten Phase macht es für das Unternehmen Sinn, eine kombinierte Strategie für DIALOG UND REPUTATION sowie KNOW-HOW-FÜHRERSCHAFT zu verfolgen. Auf diese Weise kann SUN sein Know-how im Bereich erneuerbare Energien durch eigene Fachbeiträge, Studien und Projektreportagen glaubwürdig vermitteln. Über den Dialog erfährt SUN sehr viel über die bisher wenig bekannten Meinungen und Erwartungen der Zielgruppe und hat die Chance auf einen bereichernden Austausch mit der Community.
Community Manager/innen erwecken die Social Media Plattformen zum Leben und sorgen für einen angeregten Austausch mit der Community. Die wichtigsten Aufgaben sind:
Herr Meier fragt mich: «Könnten Sie denn nicht dieses Community Management für uns übernehmen?» Ich kenne die Unternehmung und die Mitarbeitenden bereits sehr gut. Wenn wir nun die Prozesse für die Fanpage gut aufgleisen, funktioniert ein externes Community Management bestens. Wichtig ist eine enge Zusammenarbeit, damit aktuelle Informationen, Inputs und Know-how von Mitarbeitenden einfliessen und Antworten auf Fragen rasch erarbeitet und publiziert werden können. Denkbar wäre auch ein internes Community Management mit einem externen Coaching durch mich. So würde die Planung der Beiträge begleitet, die Aufschaltung könnte dann aber intern gemacht werden und bei Bedarf würde ich von extern unterstützen.
Wir haben bereits einen Termin vereinbart und werden zusammen mit der Führungs-Crew den Redaktionsplan erarbeiten. Jeder Bereich wird sich Gedanken machen und Ideen und Informationen mitbringen. Folgende Fragen werden wir uns stellen:
Der Redaktionsplan wird uns helfen, regelmässig mit der Community in Interaktion zu treten. Jeder im Unternehmen weiss, wann er/sie welchen Beitrag liefern muss. Wir werden uns aber die Flexibilität bewahren. Kommt ein aktuelles Thema auf, wird diesem der Vorrang gegeben.
Wir freuen uns, diese Aufgabe zu übernehmen!
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Mich hat interessiert, welche Elemente sich ein KMU herauspicken könnte, um die Grundidee von Blogs in die Kommunikation einzubinden.
Gehen wir erst mal von den Zielsetzungen aus und betrachten anschliessend Möglichkeiten für die Umsetzung eines Blogs, eingebunden in die Unternehmenswebsite.
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Und schon bald fand ich sie – gute Beispiele für Corporate Blogs –«getarnt» als News, Aktuelles usw.
Der klassische Blog hat sich also elegant in die Unternehmenskommunikation geschlichen, ohne dass die Unternehmen explizit von Blog oder Social Media reden. Es scheint mir, dass viele Kommunikationsfachleute/PR-Fachleute die Idee der klassischen Blogs aufgegriffen, entschärft und so angepasst haben, dass sie in die Unternehmenskultur passen und schrittweise hin zum Dialog führt.
Was ist anders geworden, gegenüber früheren Newsrubriken?
Fazit
Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt, die Blog-Idee in die Unternehmenskommunikation einzubinden. Wenn News von Unternehmen so daherkommen, dass sie Geschichten erzählen – von Mensch zu Mensch – und der Leserschaft einen echten Mehrwert bieten, kann in Sachen Markensympathie einiges erreicht werden. Ja, und den Dialog könnten die Unternehmen nach und nach aufbauen – Social Media bietet nie da gewesene Möglichkeiten.
]]>Auszug aus dem Artikel: Soziale Netzwerke wie Twitter könnten für Unternehmen alles verändern, glauben Experten. Das Beispiel der SBB zeigt, was möglich ist – und welche Probleme sich ergeben. Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf dem Perron, warten auf Ihren Zug, sind pressiert – und auf der Anzeigetafel steht plötzlich «unbestimmte Verspätung». Kein Zugbegleiter in Sicht. Was nun? Warten Sie? Weichen Sie auf einen anderen Zug aus? Was geht am schnellsten? Am besten, man fragt die SBB: «Bin in Bern, will nach Zürich. Wie gehts am schnellsten? Der IC um 14.32 Uhr hat eine unbestimmte Verspätung.» Die SBB antworten innert Sekunden: «Dein Zug sollte in Bern mit rund 4 Minuten Verspätung abfahren. Darfst also gern den 14.32-Uhr-Zug nehmen.» Und kurz bevor der Zug den Bahnhof Zürich erreicht, eine weitere Information: «Verspätung aufgeholt. Dein Zug erreicht Zürich pünktlich
Sonnigen Tag weiterhin.»
Tönt zu gut, um wahr zu sein? Hier gehts weiter zum Artikel im Tages-Anzeiger.
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